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13. Jul. 2011

Es gibt viele tausend verschiedene: Mobile Webseiten und sogenannte Apps (Applikationen). Beide Varianten befinden sich in einem starken Wettbewerb zueinander. Zu beachten ist aber auch, dass Apps und mobile Webseiten für verschiedene Bereiche konzipiert werden: Webseiten sind für Unternehmen interessant, Apps hingegen eher für die private Nutzung.

Applikationen und mobile Webseiten – in verschiedenen Bereichen eingesetzt und gewünscht

Es herrscht ein reger Konkurrenzkampf im Bereich des mobilen Internets: Was wird mehr verwendet? Mobile Webseiten (Internetseiten, die speziell für die Anzeige auf kleinen Bildschirmen konzipiert sind) oder sogenannte Applikation (kurz: Apps)? Zu merken ist, dass grundsätzlich mehr Apps genutzt werden, als mobile Webseiten. Der Hightech-Verband BITKOM führte vor kurzem eine Umfrage zum Thema “Mobile Anwendungen in der ITK-Branche” (Informations- und Kommunikationstechnologie) durch. Dabei wurden über 500 ITK-Spezialisten befragt. Dabei wurde deutlich, dass die Einsatzbereiche der beiden Varianten sehr unterschiedlich ist: So sind Apps eher im Privatbereich gern gesehen. Dazu gehören Informationsdienste, Social Networks, ortsbezogene Diente oder Spiele. Mobile Webseiten hingegen sind eher von Unternehmen / Firmenkunden gern gesehen. Sie werden im Bereich Mobile Commerce, CRM (Customer Relation Management) und Advertising und Supply-Chain-Management eingesetzt. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer von BITKOM, sagt hierzu: “Im geschäftlichen Umfeld sind mobile Webseiten die Hidden Champions des Internet.” Und damit hat er recht: Unternehmen können auf mobilen Webseiten viel flexibler die gewünschten Inhalte darstellen bzw. anpassen. Auch komplexe Prozesse lassen sich besser abbilden, als bei Applikationen, denn die tatsächliche Anwendungslogik  bleibt auf den Servern des jeweiligen Unternehmens. So kann bei mobilen Webseiten weiterhin VPN (Virtual Privat Network) betrieben werden: Man kann also von unterwegs aus auf den jeweiligen Server oder Browser zugreifen, um neue Funktionen aufzuspielen. Auch Updates können so leichter installiert werden. Direkt nach dem Reload (erneutes Laden) der Seite, sind alle neuen Inhalte hinterlegt.

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App oder mobile Internetseite? Scharfer Wettbewerb der Varianten

Welche Variante ist zukunftssicherer? – Apps oder mobile Webseiten?

Bei der BITKOM-Umfrage im zweiten Quartal 2011 wurden 518 Experten befragt, welche der beiden Varianten über mehr Potenzial verfügt. Dabei legten sich 72Prozent der Befragten fest, dass sich die kleinen nützlichen Anwendungen, sprich Apps, in den nächsten 5 Jahren komplett beim Verbraucher durchsetzen werden. Hingegen sehen nur 22 Prozent mobile Webseiten und andere browserbasierte Anwendungen auf dem Vormarsch. Im Markt für Geschäft zwischen Firmen (B2B) wiederum zeigt sich genau das Gegenteil: 61 Prozent der Befragten sehen mobile Webseiten als sinnvoller und realistischer an. Nur 31 Prozent sind der Meinung, dass sich auch im Bereich “Unternehmen” Applikationen / Apps durchsetzen werden. Egal um welche Variante es sich handelt: Die Weiterentwicklung des mobilen Internets steht in jedem Fall im Mittelpunkt. 79 Prozent der Befragten fokussiert als Hauptaufgabe die Sicherung des Datenschutzes und das Vertrauen der Nutzer. Dies ist sehr wichtig, da das mobile Internet anfällig für Hacker-Angriffe ist. Viele Verbraucher wissen sich nicht richtig zu schützen. Ein weiterer Augenmerk sollte auf die Gerätevielfalt gelegt werden – da sind sich 76 Prozent der Spezialisten einig. Aktuell müssen Applikationen für verschiedene Betriebssysteme (z.B. iOS, Windows Phone oder Android) unterschiedlich konzipiert und angepasst werden. Dies stellt eine große Herausforderung für die Entwickler dar.

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