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17. Aug. 2011

Die wohl bekanntesten Tablet PCs sind wohl das Apple iPad und das Samsung Galaxy Tab, welche sich großer Beliebtheit erfreuen. Die kleinen flachen Geräte sind jedoch nicht nur für geschäftliche Aktivitäten von Vorteil: So wird lesen auf den Tablet-PCs, aber auch per Smartphone, immer beliebter. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Bücher oder Zeitungen und Zeitschriften bevorzugen.

Lesen auf Tablet-PC & Co. – der Markt für sogenannte E-Reader legt deutlich zu

Nicht nur geschäftliche Aktivitäten sind mit den flachen Tablet-PCs gut zu meistern. Auch das Lesen digitaler Printmedien wird immer beliebter. Die Zukunft der Buchbranche liegt im digitalen Vertrieb. Sogenannte E-Reader sind stark im Trend – und das nicht nur weltweit. Auch auf dem deutschen Markt für E-Reader ist ein enormes Wachstum zu verbuchen. EITO-Angaben zufolge soll der Umsatz mit Geräten zur Darstellung von Printmedien von aktuell 24 Millionen auf 31 Millionen Euro steigen – ein Plus von 33 Prozent (gemeint sind reine eBook Reader exklusive Tablet PCs und Smartphones). Diese Angaben wurden bei einem Pressegespräch der Frankfurter Buchmesse und des Hightech-Verbands BITKOM in Berlin bekanntgegeben. Der Umsatz mit Tablet-PCs (zum Beispiel das Apple iPad) legt zu: Im Jahr 2011 soll der Umsatz um 70 Prozent auf 770 Millionen Euro steigen. In Stückzahlen ausgedrückt heißt das 1,5 Millionen Stück und somit fast eine Verdopplung der Stückzahlen. Multimediale Inhalte lassen sich allerdings nicht nur mit Tablet-PCs darstellen: Auch Smartphones ermöglichen solche Darstellungen – dank immer größerer Displays auch mittlerweile relativ augenfreundlich. 2011 sollen, BITKOM-Berechnungen zufolge, rund 10,1 Millionen Smartphones verkauft werden (+36% ggü. Vorjahr). Im folgenden Jahr 2012 soll sich diese Zahl auf 12,6 Millionen Stück erhöhen, ein Wachstum von 24 Prozent. Der Umsatz soll dann 2,3 Milliarden Euro betragen.

>>> Smartphones und eBooks bei Telekom (ehemals T-Mobile)

Bücher, Zeitschriften, Zeitungen per Tablet-PC App setzen sich durch

Verschiedene Plattformen für digitale Printmedien – Telekom Pageplace als Online-Markt

Inhalte von Printmedien werden mittlerweile in vielen verschiedenen digitalen Plattformen und Geräten dargestellt. So gibt es Applikationen von Büchern für Smartphones oder E-Books für E-Reader beziehungsweise Tablet-PCs. Die Nachfrage an digitalen Inhalten steigt stetig. Der Hauptgeschäftsführer des Hightech Verbands BITKOM, Dr. Bernhard Rohleder, erklärt: “Technologie und Inhalte wachsen zusammen. Darauf müssen sich BITKOM-Branche, Verlage und Autoren gleichermaßen einstellen.” Jürgen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse, stimmt zu: “Die Digitalisierung wird nicht nur bislang völlig unbekannte und überaus faszinierende neue Formate und Verarbeitungstechnologien hervorbringen, sondern auch komplett neue Formen der Zusammenarbeit. Die Frankfurter Buchmesse öffnet neue Märkte und zeigt Möglichkeiten für die weitere Produktion und Verwertung von Content auf.” Die Telekom bietet mit dem Dienst “Pageplace” eine Plattform für digitale Printmedien an. So kann man sich auf mit Hilfe dieser App Bücher, Zeitschriften und Zeitungen auf den bestehenden Tablet-PC oder das Smartphone herunterladen. Das digitale Bücherregal ist dann auf allen Geräten synchron. Dabei sind die Arten von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften vielfältig. Es sollte daher für jeden Lese-Geschmack etwas dabei sein – von jung bis alt.

>>> Zu Telekom PagePlace (Bücher, Zeitungen und Zeitschriften)

>>> Smartphones und eBooks bei Telekom (ehemals T-Mobile)

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1 Kommentar

  1. Mehr Inhalte bei PagePlace Kiosk – WELT, BILD, Auto Bild, Hörzu usw. schreibt:

    […] und hat nun auch Artikel des Axel Springer Verlags im Angebot. Den zahlreichen Nutzern des PagePlace Kiosks wird dadurch eine sich ständig erweiternde Vielfalt geboten, die für jeden Geschmack das […]

    30. Dez. 2011 | #

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