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16. Sep. 2011

Ab 2015 wird eCalls in allen Neuwagen Pflicht, so will es die EU Kommission. Die Mobilfunknetze der Telekom sowie der Roaming-Partner für einen länderübergreifenden Notrufdienst eignen sich hervorragend für den eCall. Man versucht so, die Verkehrstoten in den Europäischen Ländern zu minimieren und auch eine Verringerung der Schwerverletzten zu erzielen.

Das Notrufsystem eCall soll ab 2015 in allen Neuwagen zum Standard gehören

Das neue eCall System soll ab dem Jahr 2015 Pflicht in alle Neuwagen werden und die Deutsche Telekom ist auf die geplante Einführung vorbereitet. “Der automatische Rettungsruf aus dem Fahrzeug wird dem Trend, Autos mit dem Internet zu vernetzen, weiteren Schub verleihen. Denn neben dem eCall haben Autohersteller die Chance, weitere Onlinedienste anzubieten”, sagte Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO von T-Systems am Rande der Internationalen Automobilausstellung (IAA). Die Mobilfunknetze der Telekom sowie der Roaming-Partner für einen länderübergreifenden Notrufdienst eignen sich hervorragend für den eCall, was ein Feldversuch Ende 2010 zeigte und bestens funktionierte. Drei mit eCall-Technik ausgerüstete Autos haben über mehrere Monate während ihrer Testfahrten durch 16 EU-Länder insgesamt 15.000 Testnotrufe gesendet. Alle dieser Signale erreichten dabei verzögerungsfrei die Notrufzentralen der jeweiligen Länder. Alle EU Mitgliedsstaaten sollen daran teilnehmen und somit die Zahl der Verkehrstoten weiter sinken, denn in der EU sterben jährlich ca. 40.000 Menschen im Straßenverkehr. Laut der EU Kommission können mit dem eCall 2.500 Menschenleben pro Jahr mehr gerettet werden und auch die Zahl der Schwerverletzten ließe sich schätzungsweise um 15 Prozent verringern.

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Deutsche Mobilfunknetze fit für den paneuroäischen Notruf (eCall)

Die Notrufe werden in den Netzen der Deutschen Telekom mit Vorrang durchgeleitet

Der eCall soll so funktionieren, dass er an den Airbags gekoppelt ist und im Falle eines schweren Unfalles automatisch GPS Positionsdaten des Fahrzeugs, Uhrzeit, Fahrgestellnummer, aber auch wie viele Gurte angelegt waren (Anzahl der potentiell verletzten Personen) an die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 weiterleitet. Somit können die Mitarbeiter Hilfe zur Unfallstelle schicken oder aber auch eine  Sprachverbindung ins Auto herstellen. Erforderlich dafür ist eine SIM-Karte plus GPS Modul, welches fest in die Bordelektronik des Fahrzeuges verbaut ist. Die Notrufe des eCalls müssen zu 100 Prozent zuverlässig verbinden und auch die Unfallstelle orten. Aus diesen Gründen werden Notrufe in den Netzen der Deutschen Telekom mit Vorrang durchgeleitet und werden über das Master Service Management Center (MSMC) der Deutschen Telekom in Bonn mit 100 Mitarbeitern sichergestellt. “In unseren Netzen haben Notrufe über eine so genannte Fast Lane immer Vorfahrt. Wir haben nicht nur alle Funkzellen in Deutschland in der Überwachung, sondern auch die unserer Mobilfunkgesellschaften in West- und Osteuropa”, sagt Georg Brömmelhues, Leiter des MSMC. “Damit sind wir in der Lage sowohl Beeinträchtigungen im Funkfeld, als auch bei Diensten wie den heutigen Notrufen oder eben auch e-Call umgehend zu erkennen.” Es bleibt zu hoffen, dass der eCall schnell Verbreitung in Europa findet.

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