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7. Nov. 2011

Die kabellose Datenübertragung erfreut sich großer Beliebtheit bei einem Großteil der gesamten Weltbevölkerung. Derzeit ist noch nicht abzusehen, wann das im Durchschnitt stetig anwachsende Datenvolumen, das per Funk durch die Luft gejagt wird, stagnieren wird. Der schwedische Mobilfunk Konzern Ericsson prognostiziert ein starkes Wachstum bis zum Jahr 2016.

Die Zahl der abgeschlossenen Mobilfunk-Verträge ist beeindruckend – und sie steigt weiter an

Auf der Erde leben knapp 7 Milliarden Menschen und es existieren derzeit bereits etwa 5,8 Milliarden Mobilfunk-Verträge. Geschätzt wird allerdings, dass tatsächlich “nur” etwa 3,9 Milliarden Mobilfunknutzer existieren, da sehr viele Menschen weltweit 2 oder mehr Mobilfunkverträge haben. Dies ist immer noch mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Natürlich kann man bei dieser Zahl nicht gleichzeitig auf die Nutzer der drahtlosen Funk-Übertragung schließen. Aufgrund der zahlreichen Nutzungs-Möglichkeiten durch diverse End-Geräte, anzuführen sind hier Smartphones, Tablet-PCs, Notebooks oder Netbooks, haben einige Abonnenten gleich mehrere Verträge unterschrieben. Dies führte dazu, dass innerhalb von nur zwölf Monaten der Gesamtbestand an Verträgen über Mobilfunkleistungen um 13 Prozent anstieg. Die von Ericsson durchgeführte Studie mit dem Titel “Traffic and Data Market Report” lässt den mobilen Datenverkehr Schätzungen zufolge in den nächsten vier Jahren quasi verzehnfachen. Grund hierfür sind die neuen mobilen Anwendungsmöglichkeiten, die im Gegenzug deutlich höhere Datenraten bzw. Bandbreiten einfordern. Neue Hochgeschwindigkeits-Technologien wie LTE, WiMAX, CDMA2000 EV-DO, HSPA oder TD-SCDMA ermöglichen den breitbandigen Transfer über “die Luft” (per Funk).

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Ericsson: Rasanter Anstieg bei mobilen Internet / Datenvolumen

Bildquelle: Ericsson

Mobile Breitband-Verträge werden bis 2016 bei 5 Milliarden liegen – Ursache: Smartphones

Ericssons Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich binnen eines Jahres die Wachstumsrate für mobile Breitband-Zugänge bei 60 Prozent befinden wird – das bedeutet einen Anstieg um 900 Millionen Verträge. Des Weiteren haben auch immer mehr Menschen Zugang zum Highspeed-Internet – 40 Prozent der Weltbevölkerung liegt bereits im Abdeckungsgebiet der Breitband-Signale. Auch ländliche Gebiete befinden sich momentan im Hauptaugenmerk der weiteren Ausbau-Pläne. Trotzdem, so Ericsson, wird der Schwerpunkt des Datentransfers weiterhin in den Ballungsgebieten sein. Dort werden wahrscheinlich 60 Prozenz der Gesamt-Datenübertragungen im Jahr 2016 stattfinden. Ein großer Treiber für diese Entwicklung sind u.a. die Betreiber der online Video-Portale (z.B. Videoload oder Youtube), die nicht selten via Smartphone genutzt werden. In vier Jahren wird sich der durch Smartphones verursachte Datenverkehr wahrscheinlich verzwölffachen und gleichauf mit dem der Notebook-User sein. Dann werden im Mittel 4000 – 5000 PetaBytes übertragen – würde man diese Zahl in einfachen Bytes ausdrücken, so müsste man 17 Nullen anhängen. Diese Prognosen seien, so Ericsson-Manager Johan Wibergh, eine gute Grundlage, um Hardware-Geräte effizienter zu entwickeln und die Netz-Technologie besser zu planen. Außerdem gehe aus ihnen hervor, wie viele Menschen von der mobilen Breitband-Nutzung und den Cloud-Dienstleistungen profitieren würden. Nun bleibt abzuwarten, was genau das Jahr 2016 bringt.

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