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ARCHIV

7. Mrz. 2011

Die neusten Handys sind bei Jugendlichen beliebt:  Es sollte darauf geachtet werden, dass die Jugendlichen ordentlich mit dem Handy umgehen. Trotzdem sollen ihre Bedürfnisse aber auch abgedeckt sein. Jugendliche nutzen das Handy als Multimedia-Zentrale im Gegensatz zu den Erwachsenen, welche das Handy meistens nur zum Telefonieren nutzen.

Jugendliche nutzen ihr Handy nicht nur zum Telefonieren und Simsen, sondern für viel mehr

Immer mehr Kinder und Jugendliche interessieren sich für die neusten und modernsten Handys und Smartphones. In Deutschland haben 94 Prozent der Mädchen und 89 Prozent der Jungen (von 10 bis 18 Jahren) ein eigenes Mobilfunktelefon. Selbst von den 10- bis 12-jährigen Kindern besitzen bereits 82 Prozent ein eigenes Handy. “Ein eigenes Handy oder Smartphone ist heute so selbstverständlich, wie ein eigenes Fahrrad. Das ist ein Trend, dem wir als Eltern gerecht werden müssen”, sagte René Schuster, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. Jugendliche nutzen ihr Handy als Multimedia Zentrale, sprich das Handy / Smartphone wird nicht nur zum Telefonieren und SMS versenden benutzt, sondern auch zum Musik hören und zum Fotografieren. Die Funktion SMS versenden ist zwar die beliebteste Zusatzoption mit 89 Prozent, ist aber dicht gefolgt von dem Fotografieren (mit 74 Prozent) und Musik hören (68 Prozent). Mehr als die Hälfte der Jugendlichen mit 60 Prozent nutzen ihr Handy gleichzeitig als Wecker und rund 55 Prozent nutzt das Smartphone Handy zum Spielen. Erwachsene hingegen nutzen das Handy einseitiger: Nämlich hauptsächlich zum Telefonieren und zum SMS versenden, aber eher weniger bis gar nicht zum Fotografieren oder Musik hören. Bei den Jugendlichen gibt es aber auch eine interessante Beobachtung, denn die Interessen unterscheiden sich bei den Altersgruppen: die Jüngsten finden die Handyspiele mit 63 Prozent sehr populär, während die Jugendlichen, fast Erwachsenen von 16-18 Jahren nur zur Hälfte (47 Prozent) die Handyspiele als Zeitvertreib nutzen. Mädchen und Jungen nehmen sich bei dem SMS versenden kaum etwas, beide Geschlechter sind fast gleich aktiv (Mädchen: 95 Prozent, Jungen 83 Prozent). Beim Fotografieren hingegen liegen die Mädchen etwas weiter vorne mit 81 Prozent, die Jungen hingegen bei 66 Prozent. Nachfolgend eine Grafik von Bitkom zur Handynutzung:

>>> Informationen zu den Mobilfunktarifen der Telekom & Bestellung

Jugendliche nutzen Handy / Smartphone als Multimedia Zentrale

Hilfreiche Tipps für die Eltern bei einem “Kinderhandy” – so wählen Sie das richtige Handy aus

Es gibt einige hilfreiche und nützliche Tipps für die Eltern, welche beim Kauf bzw. Anschaffen eines Handys unbedingt beachtet werden sollten, um das Kind und auch sich selbst vor ungewollten Kosten und anderen Gefahren zu schützen. Hier finden Sie die wichtigsten Dinge, auf die man unbedingt achten solle bzw. beachten sollte:

  • Ein kindergerechtes Handy aussuchen: es sollte eine einfache Bedienung und übersichtliche Menü-Struktur haben: Manche Anbieter bieten spezielle Kinderhandys an, bei welchem eine Notruftaste vorhanden ist und wo sich das Handy orten lassen kann.
  • Der passende Tarif: die Kosten sollten im festen Rahmen bleiben
    – entweder eine Prepaid-Karte, für volle Kostenkontrolle (keine plötzlich hohen Rechnungen)
    – oder spezielle Kindertarife, wo Sonderrufnummern gesperrt sind
    – auch für Datendienste (Internetzugang) sollten Sie eine Flatrate dazubuchen
  • SMS und MMS sollen sinnvoll eingesetzt werden: SMS sind dann besonders sinnvoll, wenn man kurze Nachrichten/ Infos an Freunde oder Bekannte senden möchte
    – bei längeren Absprachen hingegen ist es sinnvoller einen Anruf zu tätigen
    – unerwartete SMS von einem Unbekannte sollten ignoriert werden, da dies Abzocker sein könnten (gerade mit 0137-Nummern)
  • Kostenkontrolle bei Klingeltönen: die neuesten Hits kann man sich downloaden: vorher sollte sich der Jugendliche darüber im Klaren sein, ob er einmalig einen Song/Hit kaufen möchte
    – oder ob er ein Abo möchte, wo er monatlich einen Betrag bezahlt und dafür mehrere Songs bekommt (bei den Abo´s bekommt man noch mal eine “Bestätigungs-SMS” mit den Kosten aufgelistet zu geschickt, erst wenn diese bestätigt ist, kommt das Abo zustande).
    – zum Kündigen des Abo´s schickt man einfach wieder eine SMS)
  • Handy vor Missbrauch schützen: bei einem Diebstahl sollte als aller erstes der jeweiliger Provider kontaktiert werden und bescheid gegeben werden, dass das Handy geklaut wurde und es gesperrt werden soll um weitere Kosten sofort zu vermeiden.
    – natürlich soll man auch zur Polizei gehen und den Diebstahl melden
    – man sollte das Handy mit einer PIN oder einem Sicherheitscode schützen, den man auch bei einer neuen SIM-Karte wieder eingeben muss

>>> Telekom Prepaid Tarife und nach Kinderhandy suchen

>>> Günstige Prepaid Tarife von Telekom Tochter congstar

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3 Kommentare

  1. Nur jeder 12. hat Diensthandy + jeder 3. nutzt Privathandy dienstlich schreibt:

    […] bei Kundenterminen. „Mitarbeitern, die mobil erreichbar sein müssen, sollten Arbeitgeber ein Handy ode Smartphone zur Verfügung stellen oder sich zumindest an der privaten Handyrechnung […]

    28. Okt. 2011 | #

  2. Gottschalk wettet mit ganz Deutschland – Althandys zum Recycling schreibt:

    […] zu zwei Handys kostenlos an die Telekom senden. Ferner wirbt eine eigene Telekom Kampagne für die Handy-Rücknahme und das persönliche Engagement eines jeden einzelnen. Sie möchten Ihr altes Handy / […]

    13. Nov. 2011 | #

  3. Smartphone Nutzung kann süchtig machen: Zugang zu neuen Welten schreibt:

    […] Jugendliche viele eindeutige Suchtzeichen am Handy entwickeln, so reagieren sie, wenn ihnen das Handy weggenommen wird, mit Unruhe und Stress und wirken sehr unausgeglichen. Dies ist keine Seltenheit […]

    26. Feb. 2012 | #

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