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ARCHIV

27. Jan. 2011

Das Internet ist heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Durch die einfache und bequeme Nutzung des Internets über ein Smartphone werden manche Internetnutzer dazu verführt, ständig online zu sein. Doch was viele Surfer vergessen ist, ihren Computer oder ihr Smartphone richtig vor Viren etc.  zu schützen, was eine Umfrage zum Thema “Wie sicher surft Deutschland?” von TNS Infratest zeigt.

Internetnutzer schützen sich nicht ausreichend vor Gefahren im Internet

Das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest führte im Auftrag der Deutschen Telekom eine Umfrage zum Thema “Wie sicher surft Deutschland?” durch. Bei der Umfrage wurden 1604 Internet Nutzer online befragt. Dabei stellte sich heraus, dass viele ihren Computer bzw. ihr Smartphone nicht richtig schützen und auch viele Gefahren im Internet unterschätzen. Zwar besitzen zwar 93 Prozent einen Virenschutz und 81 Prozent der Befragten eine Firefall auf Ihrem PC, doch nach eigener Einschätzung von kompetenten Nutzern verfügen nur 49 Prozent über eine Sicherheitssoftware mit Anti-Phishing-Programm. Das heißt, dass jeder zweite ohne Sicherheitssoftware surft. Claus-Dieter Ulmer, Datenbeauftragter der Deutschen Telekom, meint:  “Auch Anwender, die schon seit Jahren im Netz surfen, unterschätzen Gefahren, die durch E-Mail-Tricks und Betrug entstehen können.” Bei den Nutzern, welche sich nur eine geringe oder gar keine Internetkompetenz zuschreiben, sind der Meinung, dass sogar fast zwei Drittel ohne ausreichenden Schutz das Internet nutzen. Immerhin schützen neun von zehn Nutzern (93 Prozent) ihren Computer mit einem Virenschutzprogramm. Acht von zehn nutzen eine Firewall, das sind rund 81 Prozent. Die kompetenten Surfer schützen sich insgesamt besser, denn tendenziell wählen diese sicherere Passwörter und löschen eher Cookies oder den Browser Verlauf. Knapp zwei Drittel aller Befragten nutzen das Internet täglich. Das Smartphone ermöglicht einen einfachen und bequemen Zugriff auf das mobile Internet, was manche Internetnutzer dazu “verführt” ständig im Internet zu sein, bzw. immer online zu sein. Denn neun von zehn Onlinern geben an, per Smartphone unterwegs mehrmals täglich ins Internet zu gehen. Nicht nur das Internet ist kaum wegzudenken aus dem Alltag, auch die Vorstellungen von “privat” und “öffentlich” haben sich geändert. So war es zu analogen Zeiten selbstverständlich mit Name und Adresse im Telefonbuch zu stehen. Dies ist in der heutigen Zeit zurück gegangen. Dafür melden sich aber immer mehr Menschen in sozialen Netzwerken an, wo sie wesentlich mehr über sich preisgeben, als bei einem Telefonbucheintrag mit Name und Adresse. Rund 79 Prozent der unter 30-jährigen sind in sozialen Netzwerken angemeldet. Zwei von drei “Social Networkern” geben sogar Beziehungsstatus, persönliche Vorlieben, Alter und Geschlecht an.

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Laut Umfrage Smartphones schlecht vor Internetgefahren geschützt

Technischer Nachholbedarf bei Smartphones zum Thema Sicherheit im Internet & die Gefahren

Gerade mobile Surfer sind fahrlässig, denn nur rund 25 Prozent haben einen Antivirenschutz auf ihrem Smartphone installiert und nur 18 Prozent haben eine Firewall. Es ist schon erschreckend, dass sich nur so wenig mobile Surfer schützen, obwohl die Mehrheit (nämlich 80 Prozent) weiß, dass auch für Smartphones Antivirenprogramme und Firewalls existieren. Zum Teil liegt es aber auch an der Technik, welche Nachholbedarf hat. Denn nicht für alle Betriebssysteme existieren Virenschutzsoftwares und Firewalls. Auch komplette Sicherheitspakete, wie für PC / Computer üblich) gibt es noch nicht. Immerhin werden diese gerade entwickelt. Bereits fast jeder zweite der Befragten hat eine Folge des mangelnden Schutzes auf dem Smartphone, aber auch Computer erlebt. Bereits 23 Millionen (48 Prozent) der deutsche Internetnutzer haben Erfahrungen mit Viren, Trojanern oder Würmern gemacht. Auch Online-Shopping ist sehr beliebt, es geht schnell und ist bequem. Nur vergessen leider auch hier viele Internetnutzer die Sicherheit. So achtet nur jeder zweite darauf, ob die Seite SSL-verschlüsselt ist, bei den Frauen sind es sogar nur 43 Prozent. Rund jeder zehnte wurde beim Online-Shopping betrogen.  Auch hier äußert sich der der Datenbeauftragte der Deutschen Telekom, Claus-Dieter Ulmer zum leicht zugänglichen Internet: “Weil das Internet so leicht und quasi überall verfügbar ist, vergisst mancher Nutzer, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und sich rückzuversichern. Hier müssen die Internetnutzer noch viel stärker sensibilisiert werden. Die Deutsche Telekom geht mit gutem Beispiel voran und informiert in Broschüren und im Netz”.

>>> Komplette Studie “Wie sicher surft Deutschland” als Download (PDF)

>>> Informationen zu den Mobilfunktarifen der Telekom & Bestellung

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1 Kommentar

  1. 28 Prozent der Internetnutzer geht per Smartphone online (Umfrage) schreibt:

    […] (wie z.B. von der Telekom) entwickelt sich immer weiter. Dabei prägen vor allem junge mobile Internetnutzer den Erfolg und die Zukunft des sogenannten “Mobile Computing”. Dies ergab die Studie […]

    22. Nov. 2011 | #

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