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ARCHIV

27. Feb. 2011

Douglas Gilstrap vom weltgrößten Mobilfunkausrüster Ericsson äußerte sich “Die Zeit” gegenüber zum mobilen Internet, den “unechten” Flatrates für das mobile Surfen und dem Datenstau im Netz. Zudem spricht er über seine Vermutungen für die Zukunft, da laut Gilstrap künftig immer mehr Unternehmen auf das mobile Internet zugreifen werden, um sich besser verständigen zu können. 

Die Kapazitäten für das Funknetz zum mobilen Surfen werden ständig erhöht

In einem Interview mit „Die Zeit“ hat Douglas Gilstrap (vom weltgrößten Mobilfunkausrüster Ericsson) über den Datenstau und der Überlastung im Netz gesprochen. Laut Gilstrap brauchen wir nicht zu befürchten, dass die Netze zusammenbrechen. Obwohl in Japan und in den Vereinigten Staaten ein stark ansteigendes Datenvolumen beobachtet wurde, bleiben die Netze trotzdem beständig, da die Netzbetreiber die Kapazitäten ständig erhöhen. In Zukunft werden immer mehr Smartphones auf dem Markt kommen, somit erhöht sich das Datenvolumen noch mal, da diese auch mobile Internet nutzen (z.B. für die Apps). Derzeit ist es so, dass viele Menchen auf Onlinevideos zugreifen. Dies wird auch weiterhin passieren, auch über die Mobilfunknetze. Dies ist technisch machbar bzw. erreichbar. Wichtig ist nur, dass die Netzbetreiber wissen, wie das Datenaufkommen ordentlich gemanagt wird. Dies tun die Netzbetreiber mit den Datentarifen: den Flatrates. Diese Flats sind nämlich weltweit oft gar keine „richtigen Flats“ bzw. keine Pauschalangebote, denn sie sind bezüglich des Datenvolumens begrenzt. Im Kleingedruckten steht immer eine “Obergrenze” an Highspeed Datenvolumen und wenn man diese erreicht hat, wird man in der Übertragungsgeschwindigkeit sehr starkt gedrosselt. Auf diese Art und Weise sichern und schützen sich die Netzbetreiber ihre Ressourcen. Zurzeit kann man mit den Funknetzen per HSPA bis zu 42 Mbit/s erreichen, diese bestehenden Netze entwickeln sich aber ständig weiter und werden weiter ausgebaut. Die Funknetze sind Netze aus der dritten Generation (3G), parallel dazu wird an der vierten Generation (4G), dem sogenannten LTE, gebaut. Dadurch wird die mobile Datenübertragung noch schneller, selbst wenn mehrere Nutzer zur gleichen Zeit online sind. Bis LTE aber zumindest in den Industrieländern überall verfügbar ist, wird es noch ca. vier Jahre dauern.

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Mobilfunkausrüster Ericsson: mobiles Surfen, falschen Flats, Datenstau

Die “Diagnose” für die Zukunft von Gilstrap: Im Jahr 2020 sind ca. 50 Mrd. Geräte vernetzt

Die „Diagnose“ für die Zukunft gibt Douglas Gilstrap auch bekannt: Seiner Meinung nach werden im Jahr 2020 weltweit etwa 50 Milliarden Geräte mobil miteinander vernetzt sein und somit einen gewaltigen Netzaustausch untereinander verursachen. Videos werden rund zwei Drittel des gesamten Datenvolumens ausmachen. Dennoch wird der Anteil der privaten Verbrauchern zurückgehen, der Anteil der Unternehmensvideos hingegen wird steigen: Immer mehr Mitarbeiter werden sich mit ihren Tablet-PCs untereinander verständigen. So können sich die Mitarbeiter untereinander besser und leichter verständigen, denn sie können Bilddateien oder eben Videos mit versenden, was man über ein normales Telefonat hingegen nicht kann. Auch Videotelefonie wird zunehmen und Datenvolumen erzeugen. Die elektronische Kommunikation zwischen Kollegen untereinander wird bald ein bedeutender Teil der Konferenzkultur in den Unternehmen ausmachen. Nicht nur die elektronische Kommunikation in den Unternehmen wächst: Es werden auch mehr Arbeitsprozesse per Video überwacht, wie beispielsweise eine Lieferkette, was auch noch mal erheblich zum Datenaufkommen beiträgt. Sie suchen zuverlässige Mobilfunktarife?

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