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20. Okt. 2011

Der finnische Handy-Hersteller Nokia scheint sich nach den mehr als unbefriedigenden Umsatz-Zahlen im dritten Quartal 2011 langsam zu erholen. Das Unternehmen setzt auf eine neue Kooperations-Strategie und überraschte Skeptiker mit allmählich wieder steigenden Umsätzen. Bei Handys und Smartphones in Summe hat Nokia noch knapp den höchsten Marktanteil.

Im Vergleich des 3. Quartals diesen Jahres mit dem des Vorjahres schneidet Nokia schlecht ab

13 Prozent musste der Nokia-Konzern im Gesamtumsatz einbüßen. Lag dieser 2010 noch bei 10,27 Milliarden Euro, so musste sich der Finne dieses Quartal mit 8,98 Milliarden Euro zufrieden geben. Der Verlust-Betrag liegt bei 68 Millionen Euro und das wirkt sich auch auf den Aktienwert aus: der Wert pro Aktie hat sich um 2 Cent reduziert. Das 3. Quartal 2010 brachte Nokia dagegen noch einen Gewinn von 529 Millionen Euro ein – allerdings überschätzten Analysten den Verlust-Bereich des Hardware-Entwicklers: von 200 Millionen Euro wurde ausgegangen. Geht man von verkauften mobilen Endgeräten aus, so gelang es Nokia dieses Quartal nur 106,6 Millionen Handy an den Mann zu bringen – das sind 3,8 Millionen (3 Prozent) weniger als im Vergleichsquartal. Der Verkaufserlös in der Sparte Geräte und Dienste minimierte sich von 7,17 auf 5,39 Milliarden Euro.

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Nokia kommt wieder in Fahrt - mehr Handys verkauft als erwartet

Beim Umsatz ist zwischen Smartphones und den “traditionellen” Handys zu unterscheiden

In der Produkt-Sparte der einfachen Handys konnte Nokia punkten: hinsichtlich der Stückzahlen erreichte der Konzern eine Steigerung um 8 Prozent von 83,3 Millionene auf 89,9 Millionen Stück. Allerdings kam es in diesem Segment dennoch zu einem Umsatz-Minus von 14 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Grund dafür ist der Durchschnittspreis für ein Einfach-Handy, der von 40 Euro auf 32 zurückfiel. Smartphones hingegen kosten dieses Jahr im Mittel nur 2 Euro weniger (von 133 auf 131 Euro), dafür wurden deutlich weniger Stückzahlen bei Nokia verkauft, hier machten andere Smartphone Hersteller wie HTC, Samsung, LG oder Apple das Rennen. Der Umsatz bei Nokia was Smarpthones betrifft lag dieses Quartal bei 2,2 Milliarden Euro (40 Prozent weniger als im Vorjahr).

Die Zusammenarbeit mit Microsoft soll den Smartphone-Verkaufszahlen auf die Sprünge helfen

Die Kooperations-Idee ist u.a. auch der Grund dafür, dass der Smartphone-Vertrieb in diesem hohen Ausmaß zurückstecken musste. Es wird daran gearbeitet Nokia Smartphones mit Windows Phone als Hauptbetriebssystem auszustatten. Laut CEO Stephen Elop seien schon jetzt “erste Anzeichen der Besserung in vielen Bereichen” zu verzeichnen, bereits nächste Woche sollen erste Produkte präsentiert werden (Nokia Lumia 800). Mit dieser Strategie plant Nokia Konkurrenten wie Apple, Samsung und HTC wieder abzuhängen und ein Wachstum auf dem US-Markt, aber auch weltweit, zu erzielen. Zusätzlich sieht die weitere Organisation die Schließung des erst 2008 geöffneten Nokia Werks in Rumänien vor – die Produktion soll nach Asien umgesiedelt werden. Inwieweit sich das Unternehmen Nokia durch die neue Smartphone-Strategie und damit neuen Geräten im Jahr 2012 erholen wird und wie es sich in der Konkurrenz schlägt, bleibt letztendlich abzuwarten.

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2 Kommentare

  1. Nokia LUMIA 800 – das erste Nokia mit Windows Phone (Version 7.5) schreibt:

    […] Das Nokia Lumia 800 mit Windows Phone 7.5 kann nun bei Telekom / T-Mobile bestellt werden […]

    20. Nov. 2011 | #

  2. 72 Prozent der Deutschen surfen und 82 Prozent telefonieren mobil schreibt:

    […] der deutschen Bundesbürger ab 14 Jahren nutzen das Internet und 82 Prozent telefonieren mit dem Handy, so eine Studie vom Hightechverband BITKOM zur Netzgesellschaft. Im Durchschnitt sind die Deutschen […]

    23. Nov. 2011 | #

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