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22. Jan. 2012

Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, werden die Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica die Rich Communication Suite enhanced“ (RCS-e) ins Leben rufen. Entwickelt wurde diese vom Branchenverband GSMA und soll der Nachfolger von SMS, MMS und mehr werden. Die Umsatzrückgänge bei SMS sollen so kompensiert werden.

RCS-e: Es startet ein gemeinsamer Messaging Dienst von Telekom, Vodafone und Telefónica

Laut einem Bericht vom Nachrichtenmagazin Focus werden die Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica O2 (der Mobilfunkanbieter E-Plus ist nicht mit von der Partie) zusammen in Deutschland ein gemeinschaftliches Kommunikationsprodukt auf den Markt bringen, um die Abwanderung ihres SMS-Geschäfts ins Internet (z.B. Messaging Apps) zu stoppen. In diesem Frühjahr 2012 startet ein gemeinsamer Messaging Dienst namens RCS-e, der vom Branchenverband GSMA (GSM Association) entwickelt wurde. Dieser Messaging Dienst wird als „Rich Communication Suite enhanced“ (RCS-e) bezeichnet. Mit diesem Dienst kann der Verbraucher mit anderen Textnachrichten, Sprache, Bilder, Videos und Dateien austauschen. Ein Vodafone-Sprecher sagte FOCUS: „Im Gegensatz zu vorhandenen Messaging-Diensten müssen sich die Kunden der Netzbetreiber, die RCS-e anbieten, keine Gedanken mehr machen, welche Kontakte welchen Messenger nutzen und wer wie am besten zu erreichen ist.“ Wer also etwas versenden möchte, wird über das Adressbuch informiert, ob sich ein Kontakt in einem Gebiet mit schnellem Datentransfer befindet (z.B. LTE oder HSPA Ausbaugebiet, egal ob Telekom, Vodafone oder O2 Kunde), um beispielsweise direkt ein Video auf dem Smartphone empfangen zu können.

>>> Günstige Handytarife und Smartphones bei der Telekom

RCS-e (Rich Communication Suite enhanced): der SMS Nachfolger?

Der Umsatz bei der SMS sank zwischen 2006 und 2011 von 3,8 auf 2,8 Milliarden Euro

Ob die SMS ausstirbt wird sich zeigen, jedoch mussten die Telekommunikationsunternehmen mit diesem Bündnis auf die Erosion ihres SMS-Geschäfts reagieren. Der Umsatz mit dem Short Messenger Service (SMS) ist von 2006 bis 2011 von 3,8 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden Euro und damit um etwa ein Viertel runtergesackt und wird noch weiter sinken. Das Angebot mit kostenlosen Messaging-Apps wie WhatsApp oder Facebook, wo man Nachrichten versenden und empfangen kann, boomt bei den Nutzern, was zu einem Rückgang der SMS Nutzung führt. Doch auch neue Preismodelle wie viele Inklusiv-SMS in den Tarifen oder auch SMS Flatrates zum günstigen Pauschalpreis führen zu einem Rückgang bei den Umsätzen rund um die SMS. RCS-e mit vielen neuen Möglichkeiten (zum Beispiel Videotelefonie im Handynetz) soll den Kunden nun wieder stärker an den Anbieter binden, egal ob bei Telekom, Vodafone oder Telefonica O2.

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