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1. Mrz. 2010

Der Zusammenschluss der britischen Mobilfunkunternehmen der Deutschen Telekom (T-Mobile UK) und der France Telecom (Orange UK) wurde von der Europäischen Kommission genehmigt. Somit gab die EU grünes Licht für die Umsetzung des Joint Ventures. Das gemeinsame wird so mit zirka 29,5 Millionen Kunden Marktführer auf dem britischen Mobilfunkmarkt.

Was sind die Voraussetzungen für das Joint Venture T-Mobile UK und Orange UK?

Die Europäische Kommission gab jetzt grünes Licht für den Zusammenschluss von T-Mobile UK und Orange UK. Die Transaktion wird wohl final im Frühjahr 2010 abgeschlossen. Die Deutsche Telekom und die France Telecom hatten angeboten, gemeinsame Mobilfunkfrequenzen (2x 15 MHz) bis Ende 2011 zu veräußern. Bis Ende September 2011 müssen 2x 10 MHZ übergeben werden. Die restlichen 2x 5 MHz müssen bis 30.09.2015 veräußert werden. Zusätzlich wird die bestehende Vereinbarung mit dem Mobilfunk-Unternehmen 3 UK erweitert: Das UMTS-Netz wird gemeinsam genutzt. 2009 hätte das Gemeinschaftsunternehmen T-Mobile UK und Orange UK pro forma einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Beide Marken werden mindestens 18 Monate so bestehen bleiben. Mit einer Kundenbasis von rund 29,5 Millionen wird dieses Joint Venture der Marktführer im britischen Mobilfunkmarkt. Das Zusammenlegen von Ressourcen bietet eine bessere Ausgangslage, um in innovative Dienstleistungen zu investieren und neue Technologien einzusetzen. Es kommen keine negativen Auswirkungen des Zusammenschlusses auf, wenn es um die angekündigten Kundenvorteile geht. Im Gegenteil: Die Kunden profitieren ungemein von dem Joint Venture. Die Netzqualität wird beispielsweise verbessert. Dazu kommt eine höhere Kundennähe, durch ein größeres Netzwerk an Shops. Somit wird auch der Kundendienst optimiert.

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Was sagen die Vertreter der beiden Mobilfunkunternehmen zu dem Zusammenschluss?

Tim Höttges, Finanzvorstand der Deutschen Telekom, sieht den Zusammenschluss sehr positiv: “Dies sind sehr gute Nachrichten: Für unsere Kunden, für unsere hochmotivierten Teams in Großbritannien und für unsere Aktionäre. Jetzt ist der Weg frei, wir können unsere Ressourcen zusammenlegen, um in einem der wettbewerbsintensivsten Märkte Europas ein hervorragendes Hochgeschwindigkeitsnetz für mobile Breitbandkommunikation zu schaffen […].” Die Teams in Großbritannien werden das bestmögliche tun, um die Vorteile für den Kunden zu realisieren, so Höttges. Das Finanzvorstandsmitglied der France Telecom, Gervais Pellissier, ist ebenfalls zufrieden mit dem Joint Venture: “Wir sind erfreut, dass wir die Genehmigung der EU für unser Gemeinschaftsunternehmen mit der Deutschen Telekom in Großbritannien erhalten haben. Diese Genehmigung ermöglicht es uns, ein starkes Unternehmen zu schaffen, das seinen Kunden ein Netzwerk und Dienstleistungen in höchster Qualität bieten kann […].” Der Aufsichtsrat des Joint Ventures wird zu gleichen Teilen mit Vertretern der Deutschen Telekom und der France Telecom besetzt. Nach Abschluss der Transaktion wird zunächst 2 Jahre lang Tim Höttges den Platz des Aufsichtsratvorsitzenden einnehmen. Danach wird Gervais Pellissier 2 Jahre den Vorsitz vertreten.

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1 Kommentar

  1. D.Schimmer schreibt:

    Hat sich nicht schon einmal ein Herr Schmidt die Zähne ausgebissen bei der France-TeleCom? Und jetzt soll es der große Wurf sein? Hoffentlich müssen nicht die deutschen Kunden den Wurf ausbaden!

    29. Jan. 2011 | #

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