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Telekom Netzabdeckungskarte: nun auch geplanter LTE / HSPA Ausbau

Wie heute im Telekom Blog berichtet wird, zeigt die Telekom Netzabdeckungskarte (ehemals T-Mobile D1 Netz) künftig auch den geplanten Netzausbau. Und das ist auch gut so, denn mobiles Internet wird mehr benötigt, als je zuvor. Doch nicht nur zum Surfen per Smartphone oder Tablet-PC, sondern auch LTE und HSPA als Breitband Alternative für Orte ohne DSL oder VDSL.

Telekom Netzabdeckungskarte: geplanter LTE / HSPA / UMTS Netzausbau im nächsten Quartal

Per Telekom UMTS bzw. HSPA+ (HSDPA / HSUPA) Netz sind schon heute bundesweit (wo ausgebaut) Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 42,2 Mbit/s Sekunde möglich. Die Telekom HSPA+ Netzabdeckung konnte auch ich als Onlineredakteur schon mehrfach feststellen – während zum Beispiel in einem Hotel in Paderborn (Airport) nur 1 Mbit per LAN Kabel im Zimmer ankam, so konnte ich mit meinem Telekom Notebook Flat Tarif 21,6 Mbit diese auch tatsächlich empfangen – zumindest hat mir dies ein unabhängiger Speedtest / Speedcheck bestätigt (es kamen 19 bis 20 Mbit per Funk an). Mit dem neuen Internet Standard der vierten Generation (4G) sollen künftig auch Highspeed Internet Geschwindigkeiten per Funk von 50 oder gar 100 Mbit ermöglicht werden (bereits erfolgreich getestet in Köln). Telekom LTE bringt aber auch Highspeed Internet aufs Land in bisher unterversorgte Bereiche, so wurden in diesem Jahr bereits 2000 weiße Flecken (Breitbandatlas) mittels LTE = Long Term Evolution erschlossen. Mit Telekom Call & Surf via Funk erhalten Kunden in unterversorgten Gebieten zu einem ähnlichen Preis wie Call & Surf mit DSL eine Internet Flatrate auf Funkbasis – inklusive Telefonanschluss mit Telefon Flatrate.

>>> Mehr Infos über Telekom LTE / HSPA als DSL Alternative

>>> Telekom Karte Netzabdeckung Mobilfunk öffnen

Telekom Netzabdeckung / Verfügbarkeit Mobilfunk: LTE, HSPA (HSDPA / HSUPA), UMTS, EDGE, GPRS

Was ist eigentlich UMTS, HSPA, HSPA+ und LTE? Mobiles Internet erläutert.

Was ist eigentlich UMTS, HSPA / HSPA+ und LTE? Gern möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick geben. UMTS steht für “Universal Mobile Telecommunications System” und ist das mobile Datenübertragungsnetz der 3. Generation (3G). HSPA baut auf dem UMTS Standard auf und steht für “High Speed Packet Access” und ermöglicht mobiles Internet mit bis zu 14,4 Mbit je Sekunde, also etwa so schnell, wie ein DSL 16000 Anschluss. Unterschieden wird beim HSPA nach HSDPA (Downlink / empfangen) und HSUPA (Uplink / senden). Noch schneller gehts mit HSPA+ (HSPA Plus), der Weiterentwicklung von HSPA. Telekom HSPA+ ist bereits bundesweit ausgebaut und ermöglicht surfen fast mit VDSL Geschwindigkeit, nämlich mit bis zu 42,2 Mbit/s und das per Funk. Bei LTE (Long Term Evolution) handelt es sich ums mobile Internet der 4. Generation (4G). Dieses Netz wird gerade intensiv von Telekom , Vodafone und O2 ausgebaut und soll dem steigenen Datenverkehr durch Smartphones und Tablet-PCs gerecht werden, da hier HSPA mittelfristig an Grenzen stoßen wird. LTE soll das HSPA Netz daher ergänzen und zudem größere Gebiete auch im ländlichen Bereich mit Highspeed Internet per Funk versorgen. Nachfolgend noch ein kurzes Video dazu:

>>> Mehr Infos über Telekom LTE / HSPA als DSL Alternative

*Telekom LTE und HSPA sind schon in vielen Gebieten verfügbar, hier Netzabdeckung prüfen.

2011-12-27T17:02:47+00:00 / 2018-03-11T01:17:59+00:00 / Ralf Reymann

2 Gedanken zu „Telekom Netzabdeckungskarte: nun auch geplanter LTE / HSPA Ausbau“

  1. Wieso werden Großstädte wie Düsseldorf, Köln usw. mit LTE ausgebaut, die das schnelle Internet schon haben, wo es doch heißt, dass die unterversorgten Flächen damit versorgt werden sollen und das ist vom Gesetz her so vorgegeben? So wie ich es sehe werden wir wieder vergessen und nur ans Geld gedacht. Oder Kleinstädte, die auch das schnelle Internet haben und das Umland wird vergessen. Ich fühle mich vera.. Wieso schafft man es im Ausland? Damit werden wir doch sonst auch verglichen, aber nur wenn es ums Geld geht und wenn es mehr kostet aber nicht wenn es billiger ist. Es macht langsam keinen Spass mehr in Deutschland.
    Anmerkung der Redaktion: Es werden / wurden zunächst ländliche Gebiete mit LTE erschlossen. In den Bundesländern, wo der Breitbandausbau dank LTE und anderer Technologien auch im ländlichen Bereich gegeben ist, darf LTE dann auch in den Städten ausgebaut werden, was dort für mobiles Internet genauso wichtig ist, damit die mobilen Datennetze dort nicht überlastet werden (Vervielfachung des mobilen Datenverkehrs binnen kürzester Zeit).

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Letztes Update dieser Seite: 11. März 2018