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T-Mobile Studie zeigt: Smartphone Verbot ist ärgste Strafe für Teenager

Das Bestrafungsverhalten der Eltern hat sich seit dem Smartphone Zeitalter deutlich geändert, das kam bei einer britischen T-Mobile-Studie (4.000 Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis achtzehn Jahren sowie die Eltern wurden hierzu befragt) heraus. Auch Laptops, MP3-Player und Spielekonsolen werden gerne von Eltern, wenn es um eine Bestrafung geht, eingezogen.

Drei Viertel aller Teenager sehen ihr Smartphone als wertvollstes Besitzstück an

Laut einer britischen T-Mobile-Studie hat sich das Bestrafungsverhalten der Eltern seitdem es Smartphones gibt, deutlich geändert. Denn eine schlimmere Bestrafung, als das Einziehen des Smartphones können sich Jugendliche nicht vorstellen, da es von drei Viertel aller Teenager als „wertvollstes Besitzstück“ gesehen wird. Oft wurde bisher das einfache Handy „beschlagnahmt“, weil zu hohe Telefonrechnungen ins Haus flatterten (einer von sechs Jugendlichen). Ungleich öfter kommt dies bei jugendlichen Smartphone-Besitzern vor, bei denen gleich 80 Prozent bisher eine Zwangspause wegen zu hoher Rechnungen einlegen mussten (z.B. durch kostenpflichtige App- / Musik-Käufe). Aber die Jugendlichen werden schlauer, so gab jeder Zehnte Teenager an, ein geheimes zweites Handy zu besitzen, um für den Fall der Fälle dennoch darauf auszuweichen. Des Weiteren werden von den Eltern auch gerne Laptops, MP3-Player und Spielekonsolen eingezogen, was den Jugendlichen schon arg wehtut. Die Eltern hingegen wurden damals mit Ausgehverbot, mit frühem Bettgehen oder durch Streichung des Taschengeldes bestraft. Selten wurde das Verbot von Süßigkeiten oder mit mehr Mithilfe bei der täglichen Hausarbeit ausgesprochen (veröffentliche Studie im „Telegraph“). Sie haben noch kein Smartphone? Schauen Sie bei der Telekom.

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T-Mobile Studie zeigt: Smartphone Verbot ist ärgste Strafe für Teenager

Jugendlichen reagieren auf eine Smarphone Bestrafung mit Stress

US Forscher fanden heraus, dass der Frust über eine Smartphone Bestrafung bei den Jugendlichen Beunruhigung und Stress hervorruft, außerdem stellt für manche die Unterhaltung ohne das Gerät beinahe eine Überforderung dar. Schuld daran sind die kleinen süchtig machenden Momente, die der Teenager erhält, wenn er eine neue Nachricht bekommt. Damit werden, so ähnlich wie bei der Schokolade, Glückshormone an das Gehirn gesendet. Wo man früher ein Kind mit Hausarrest oder gar Schläge bestraft hat, ist heute das beste Mittel „Smartphone-Entzug“. Hausarrest ist in Verbindung mit einem Smartphone sehr gut erträglich. Zum Zeitvertreib sorgen nützliche Apps, so dass man effektiv das Kind nicht bestrafen kann. Wenn man jedoch seinem Kind das Smartphone wegnimmt, bricht für das Kind eine Welt zusammen. Es wird eher über seine Taten nachdenken und einiges dafür tun, damit er / sie Ihr Smartphone schnell wieder bekommt. Noch kein Smartphone?

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2011-11-25T16:59:12+00:00 / 2016-09-16T19:34:19+00:00 / Anbieter Telekom
Letztes Update dieser Seite: 16. September 2016